Pfoten abdruck von Leo

Lustiges mit Leo

Lustige Geschichten von und über meinen Flauschpelz Leo

Lustige Geschichten mit, von und über meinen Leo

Erlebnisse mit Leo, welche Lustig, Spaßig oder einfach nur schön waren, gibt es sehr viele.
Aber welche Geschichten auswählen? Vielleicht erst mal sortieren? − oder doch einfach nur drauf los schreiben. (In der Rechtschreibung und Grammatik sind meine Texte eigentlich alle von meinem Lebenspartner korrigiert worden - ich bin Legasthenikerin- Von daher verzeiht es mir bitte, wenn doch mal der ein oder andere Text noch nicht korrigiert wurde.)

Leo und der Wäschekorb
Ich denke, dass viele Menschen wissen: Eine Katze legt sich gerne mal auf die Wäsche, die sich zu diesem Zeitpunkt ggf. in einem Wäschekorb befindet. Ich staunte eines Tages nicht schlecht, als ich in mein Zimmer kam und mein Leo ganz unschuldig im Wächsekorb lag und tief und fest geschlafen hatte. Leider hatte ich nur das Handy in der Nähe. Von daher ist das Bild nicht so gut geworden. Aber wenn ich erst noch die Kamera geholt hätte, wäre Leo wieder wach gewesen. Auch kam es vor, dass ich Leo noch wach vorgefunden hatte - wie auf dem anderen Bild zu sehen, was am selben Tag aufgenommen wurde.

Leo mit S− und U−Bahn oder auch mal ICE
Hab ich euch schon von Leo's Zugfahrten z.b. mit dem ICE erzählt? Nein − hab ich noch nicht, ok dann jetzt! In S-Bahnen und U-Bahnen hat Leo immer lieber gestanden. Warscheinlich hat es zuviel gewackelt und im Stehen konnte er das besser ausgleichen. S− und U−Bahnen haben immer einen recht glatten Boden. Der ICE hat aber Teppichboden. Im ICE hat Leo sich immer vor mir hingelegt − und nach kurzer Zeit meist recht tief geschlafen.

Häufig kam es vor, dass Leo in den S− und U−Bahnen aus der Tür hinaus wollte, wenn der Zug anhielt. Da machte er sich immer ganz lang. Dann schaute er mich an − ganz nach dem Motto: „Auf, Frauchen! Komm! Los! Da will ich JETZT raus!” Wenn Leo nicht unbedingt hinaus wollte, hat er sich gerne zu unseren Mitreisenden umgedreht. Im ICE war er nicht so aktiv an den Mitreisenden interssiert. Da wusste er auch: Hier geht's so schnell jetzt nicht hinaus. Da kann ich auch einfach eine Runde schlafen. Manchmal waren die Zugbegleiter irritiert, dass da ein Hund unter dem Tisch lag, weil man ihn sehr oft gar nicht wahrnahm.

Das war auch häufig in Restaurants so: Erst beim Aufstehen und Gehen merkten die Menschen an den Nachbartischen, dass Leo unter dem Tisch lag. Sein ruhiges und damit unauffälliges Verhalten in diesen Situationen war mir immer sehr wichtig. Natürlich war das nicht immer der Fall. Auch wir hatten schon Momente, wo man sich nur dachte: „Jetzt sei endlich still!” Das passende Kommando hatte er natürlich gelernt − „aber man muss sich ja nicht immer daran halten, stimmt's Frauchen?” Leo war ein Hund der Regelmäßig testete, ob er auf der Leiter der Freiheiten eine Stufe nach oben Klettern konnte. Da ich aber − was meine Erziehung anging − sehr konsequent war, gab es da nicht so viel zu erobern. Klar: Auch er hat viele Möglichkeiten genutzt, aber dann war auch wieder gut.

Leo und das Fladenbrot
Leo hat sich schon gerne mal etwas gemopst − aber das ist eine andere Geschichte. Nun war es so, dass ich ein Fladenbrot in einer Plastiktüte mit Sesam gekauft hatte und dieses auf meinem Esstisch lag. Auf dem Fladenbrot lagen ein paar Bananen. Beides lag nicht direkt am Rand des Tisches. Als ich nach einem Termin wieder nach Hause kam, schaut mich Leo mit nach unten geneigtem Kopf und nach hinten gezogen Ohren an und meinte wohl: „Ja Frauchen, ich weis, ich soll das nicht.” Aber ich wusste nicht, was er gemacht haben sollte. Ich schaute durch meine Wohnung, aber ich fand nichts. Auf dem Esstisch lagen die Bananen, und nichts lag im Wohnzimmer oder in der Küche auf dem Fußboden. Dann ging ich ins Schlafzimmer und siehe da: Leo hatte es geschafft, das Fladenbrot in der Plastiktüte vom Tisch zu ziehen − aber ohne die Bananen mit vom Tisch zu ziehen, obwohl diese auf dem Brot lagen. Dann hatte er das Fladenbrot ins Schlafzimmer gebracht. Wie sollte es anders sein: Die Tüte war aufgerissen und vom gesamten Fladenbrot hatte er genau den Sesamdeckel abgeknabbert − nicht mehr aber auch nicht weniger.

Leo und das Bellen im Garten
Leo hatte die letzten jahre einen Garten in dem er Toben konnte. Allerdings wollte ich keinen Hund der alles und jeden aus dem Garten heraus an bellte. So bestand ich drauf, das wenn Leo "bellte" er sofort danach in die Wohnung musste. Kurz danach versuchte ich es erneut. Er durft wieder zu mir in den Garten. Aber wenn er erneut ohne besonderen Grund bellte, schickte ich ihn sofort wieder hinein − mit den Worten „Nein Rein” Dazu eine Finger bewegung richtung Terassentür An manchen Tagen brachte es auch nach 3 - 4 Versuchen keine Veräderung, so das ich mich dazu entschloß Jetzt bleibt er in der Wohnung. Das Spielchen „ Wer draußen Bellt muss rein” machten wir immer und immer wieder. Leo hatte es so in sich aufgenommen, das auch wenn er allein im Garten war, und die Terassentür offen stand. Er nach einem Bellen sofort umdrehte und zu mir in die Wohnun kam. − so nach dem Motto
ich weis ich soll nicht bellen, ich bin schien wieder drin ”.

Ähnlich dem Bellen in Garten, hatte Leo auch die Angewohnheit zu bellen (ein einzeles WUFF), wenn ich die Terassentür öffnete. Allein das Klacken des Türgriffes reichte dafür aus. Somit verschloß ich die Terassentür wieder und Leo musste weiter warten. Ein erneutes öffnen der Tür und und jenach dem ob er bellte oder nicht ging es weiter. Wir gingen in den Garten, oder ich machte die Tür erneut zu. Dieses WUFF wenn die Terassentür auf ging ist etwas was sich bis heute druchgesetzt hat. Jedes mal wenn ich die Terassentür auf mache, Denke ich an das WUFF von Leo.